Spiel-, Bewegungs- & Begegnungsflächen
Flächen für Aktivität und Aufenthalt so anordnen, dass sie zusammenpassen.
Bei Spiel- und Bewegungsflächen geht es darum, aktive und ruhige Bereiche verständlich zu strukturieren. Wege, Sichtbeziehungen, Aufenthaltszonen und Freiflächen greifen dabei ineinander.
Worauf es ankommt
Spiel-, Bewegungs- & Begegnungsflächen als räumliche Aufgabe denken.
- Unterschiedliche Nutzungen klar zonieren
- Bewegung und Aufenthalt aufeinander abstimmen
- Wegebeziehungen und Sichtbarkeit einbeziehen
- Freiflächen für verschiedene Nutzergruppen lesbar gliedern
Erstes Gespräch
Welche Informationen für eine erste Einschätzung helfen.
Je genauer die Ausgangslage beschrieben ist, desto einfacher lässt sich einschätzen, welche planerischen Schritte sinnvoll sind.
- Zielgruppe
- Zum Beispiel Kinder, Jugendliche, generationenübergreifende Nutzung oder Quartiersbezug.
- Nutzungswunsch
- Bewegung, Spiel, Aufenthalt oder Begegnung – häufig auch in Kombination.
- Bestand und Umfeld
- Vorhandene Flächen, angrenzende Wege und die Einbindung in das Umfeld.
Projektanfrage
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